Part 4/4 Kapstadt

Lesedauer: 10 Minuten

Tag 9 – 27.02.2024: UrsprĂŒnglich hatten wir ĂŒberlegt noch auf einen kleinen Berg im Norden der Stadt zu gehen, weil die Wanderung wohl nur 20 Minuten dauern sollte. Man hĂ€tte von dort ein tolles Panorama ĂŒber die Stadt. Wir entschieden uns jedoch dagegen und machten einen entspannten letzten Tag. In den vergangenen Tagen hatten wir schon reichlich viel unternommen. Wir schliefen aus und gingen wieder erst um 10:30 Uhr frĂŒhstĂŒcken. Heute sollte es wieder 30 Grad geben, ohne Wolken und nur noch windig, nicht stĂŒrmisch. Anschließend schrieb ich den Text fĂŒr den gestrigen Tag und David bereitete das Kofferpacken vor. Um 13 Uhr ließen wir uns von einem Uber nach Camps Bay an den Strand fahren. Die Fahrer waren bisher immer mindestens 5-15 Minuten frĂŒher da, als gebucht. Wir buchten immer die Kategorie Black, die mehr Komfort versprach. Es gab sogar eine Liste an Fahrzeugmodellen die fĂŒr diese Kategorie vorgesehen waren. Es war dieses Mal wieder ein Audi A4.

Als wir uns reinsetzten, sah man am Himmel, dass der Wagen nicht mehr ganz dicht zu sein schien. Fast jedes der verschiedenen Verkleidungsteile des Innenraums hatte nĂ€mlich WasserrĂ€nder und wurde von der TĂŒrdichtung nicht mehr 100% an Ort und Stelle gehalten. Wir stiegen am Strand aus, an dem wir schon mal am Wasser entlang gegangen waren. Wir zogen unsere Schuhe und Socken aus und gingen Richtung Wasser. Der helle Sand hatte wieder eine angenehme WĂ€rme. Mit jedem Meter dem man dem Meer nĂ€her kam spĂŒrte man wie die Luft vom Meereswasser gekĂŒhlt wurde. Zusammen mit der Sonne war es sehr gut auszuhalten. Alleine der nasse Sand reichte schon aus, um die FĂŒĂŸe angenehm zu kĂŒhlen. Das Wasser an den FĂŒĂŸen war wieder sehr kalt. Wenn die FĂŒĂŸe lĂ€nger im Wasser waren, taten sie schon bald weh und es Ă€hnelte einem Kneippbecken.😅 so schlenderten wir den Strandabschnitt insgesamt 3x entlang. David sammelte ein paar schöne Muscheln fĂŒr zu Hause. Nachdem wir den Strandabschnitt einmal entlang gegangen waren, wollten wir eigentlich zum nĂ€chsten Abschnitt gehen. Die Abschnitte sind immer durch eine Gesteinsformation getrennt. Es gab auch gepflasterte Wege, die natĂŒrlich durch die Sonne ziemlich aufgeheizt waren. FĂŒr mich fĂŒhlte es sich mit der Zeit so an als wĂŒrden meine Fußsohlen verbrennen. Deswegen ging ich etwas schneller. Auf den GrasflĂ€chen war es halbwegs angenehm. Der Rasen war nicht gleichmĂ€ĂŸig gewachsen, weshalb es dann auch gerne mal piekste. Und bei dunklerem Sand war es entsprechend auch wieder deutlich wĂ€rmer. Es war dann doch weiter als wir dachten, sodass wir wieder umgedreht sind. Bei den Steinfelsen sahen die kaputten Muschelschalen im Sand aus wie ein Mosaik. Zur Mittagszeit machten wir einen kurzen FaceTime Anruf bei meinen Eltern, weil sie vermutlich gerade noch mit Oma am Tisch saßen. Wir hatten GlĂŒck. Als wir so am Meer entlang schlenderten, sahen wir 2 Dackel, die mit ihrem Herrchen spazieren waren. Sie liefen frei umher und freuten sich auch ĂŒber die AbkĂŒhlung. Nachdem wir unsere Beine und FĂŒĂŸe mĂŒhsam vom Sand befreit hatten und unsere Socken und Schuhe wieder anziehen konnten, gingen wir auf ein ErfrischungsgetrĂ€nk zum Hard Rock CafĂ©. Zum einen hatten wir den Auftrag von einem Freund bekommen Sammelpins zu besorgen und wir hatten einen Tipp fĂŒr zwei GetrĂ€nk erhalten, die es bei uns in Deutschland nicht gibt. Sie heißen Rock Shandy und Malawi Shandy. Hier gab es nur den Rock Shandy, den wir fĂŒr uns beide bestellten. Nachdem wir sie ausgetrunken hatten bestellten wir uns ein Uber, was uns zurĂŒck zur Waterfront bringen sollte. Es dauerte keine 2 Minuten und wir konnten einsteigen.

Wir stiegen am Einkaufszentrum aus und gingen noch mal in den Pick‘n‘Pay um eine Hand voll Chips zu kaufen. Danach gingen wir zu Fuß wieder zum Restaurant Fish Market und aßen ein spĂ€tes Mittagessen und frĂŒhes Abendessen.😄 Ich wagte mich daran eine Mixed Poke Bowl mit rohem Fisch zu nehmen. Wenn der Fisch hier am Hafen nicht frisch war im Restaurant namens Fish Market, dann wusste ich auch nicht. David wollte sich eigentlich ein Tomahawk Steak bestellen, das war leider ausverkauft. Dann wollte er sich alternativ ein T-Bone Steak, was leider auch ausverkauft war. Dann nahm er das Sirloin Steak, bei dem auch erstmal gefragt werden musste ob es da ist. Ja es war da, sonst wollte David gerne wieder ins Brauhaus Kapstadt. Da wollte ich aber nicht hin.😄 Wir hatten GlĂŒck. Das Essen wird in den Restaurants meist relativ schnell serviert. Wir Verweilten nach dem Essen nicht lange und gingen in unser Zimmer um uns frisch zu machen. Wir hatten fĂŒr heute Abend eine Sunset Cruises mit einem Katamaran gebucht. Die Tour sollte um 18:45 Uhr starten und wir sollten uns 15 Minuten vorher dort einfinden. Wir waren bereits um kurz nach 18 Uhr dort. Keiner von dem Stand war zu sehen und auch die Schiffe sahen sehr verlassen aus. Die Ablegezeit und der Sonnenuntergang rĂŒckten immer nĂ€her und unser GefĂŒhl sollte sich bestĂ€tigen, dass die Tour nicht stattfinden wĂŒrde. Es hat wohl nicht sollen sein. Wir versuchten unter verschiedenen Handynummer jemanden zu kontaktieren, um nachzufragen was los ist, aber erreichten niemanden. Wir hatten jedoch die Info, dass die Tour erst ab 4 Personen stattfinden wĂŒrde. Da wir die ganze Zeit die einzigen waren, die dort warteten, schien die Mindestanzahl nicht erreicht worden zu sein. Eine Info vorab wĂ€re auch ganz nett gewesen. Jetzt mĂŒssen wir mal gucken, wie wir unser Geld zurĂŒck bekommen. Wir schauten uns noch ein bisschen die Lichtstimmung im Hafen an, die von der untergehenden Sonne verursacht wurde und gingen langsam wieder zum Hotel und packten unsere Koffer.

Tag 10 – 28.02.2024: Gegen 7 Uhr sind wir langsam wach geworden, sind aufgestanden und um 8 Uhr zum FrĂŒhstĂŒck gegangen. Anschließend packten wir unsere Koffer zu Ende. Wie immer war es erforderlich das Gewicht der Koffer zu checken und mussten dann noch mal ein bisschen umpacken. Gegen 9 Uhr hatten wir alles Abreisebereit und konnten uns ein wenig bei einer Folge unserer Serie entspannen. David buchte ein Uber fĂŒr 11 Uhr, weil wir noch einen Bekannten von David besuchen wollten, der gerade in Kapstadt lebt. Afrika verabschiedet uns heute mit satten 38 Grad bei strahlendem Sonnenschein und ohne Wind. Hier kann es auch gerne mal 45 Grad warm werden. Noch zwei NachtrĂ€ge zu unserer Weintour: Die Weinernte ist dieses Jahr besonders frĂŒh und bereits im Januar wurden die ersten Reben geerntet. Außerdem werden manche Felder kontrolliert niedergebrannt, weil dann mehr Mineralstoffe im Boden verbleiben als wenn man die Reben nur entfernt. Wir sahen bei der Abfahrt vom ersten Weingut Rauchschwaden, die wohl von einer solchen Verbrennung stammten. Unser Guide erzĂ€hlte uns auch, dass der Golf I von VW in Afrika sogar bis 2004 gebaut wurde, obwohl die Produktion offiziell 1983 eingestellt wurde. Man hatte wohl vergessen in Afrika Bescheid zu geben.đŸ˜…đŸ€” Die Autos sind beliebt, weil sie so gut sind und eine dicke Soundanlage im Kofferraum das Auto nicht zum Scheppern bringt. So seine Worte. Uns holte pĂŒnktlich der Uberfahrer ab und brachte uns nach Camps Bay, wo Davids Bekannter wohnt. Da es die Hausadresse zwei mal gibt, wurden wir natĂŒrlich am falschen Haus abgesetzt. Wir klingelten und der Besitzer kam zu uns und schilderte uns den Weg zur richtigen Adresse. Wir mussten lediglich die Straße hinuntergehen, die Straße ĂŒberqueren, dann noch ein paar Meter weiter und wir waren da. Wir wurden herzlich begrĂŒĂŸt und durften den tollen Ausblick auf die Bucht von Camps Bay auf der Terrasse bei einem GetrĂ€nk genießen. Wir quatschten ein wenig und fuhren gegen 12 Uhr zurĂŒck in die Stadt zu einem Restaurant namens Grand Beach.

Ein großes Restaurant mit einem kleinen Strand und direktem Blick aufs Meer. Richtig schön! Wir setzten uns an einen Tisch und bestellten Wasser, eine Flasche RosĂ© Wein und unser Mittagsessen. Um unsere GetrĂ€nke zu kĂŒhlen gab es noch EiswĂŒrfel dazu. Die beiden haben eine gemeinnĂŒtzige Einrichtung (HIT – Help in Time), um Menschen ihren Familie unter die Arme zu greifen. Deswegen verbringen sie auch viel Zeit im SĂŒdafrika, meist jedoch in den deutschen Wintermonaten. Wir fragten sie nach einigen Dingen, die man als Tourist sonst nicht erfĂ€hrt und waren sehr dankbar dafĂŒr noch etwas mehr „hinter die Kulissen“ schauen zu können. Dies möchten wir gerne mit Euch teilen:

⁃ Es gibt in SĂŒdafrika eine medizinische Grundversorgung fĂŒr alle Menschen, die vom Staat ĂŒbernommen wird. Manche Schulen verlangen jedoch eine private Zusatzversicherung fĂŒr die SchĂŒler, die in Teilen teuer sein kann.

⁃ Die medizinische Versorgung im Krankenhaus ist sehr gut, zumindest in Kapstadt. Im Landesinneren kann das schon anders aussehen. Kapstadt wurde vor allem Bekannt, weil hier die erste Herztransplantation 1967 durchgefĂŒhrt wurde.

⁃ Die Lebensmittel sind verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig teuer im Vergleich zum Einkommen

⁃ In den Townships haben die Menschen Strom bzw. Wasser und leben dort zu einem gĂŒnstigen Kurs; grundsĂ€tzlich sind viele damit zufrieden. Viele die dort leben kommen ursprĂŒnglich nicht aus Kapstadt und sind hergezogen um Arbeit zu finden und um ihre Familien in der Heimat zu unterstĂŒtzen. Das schlimme ist die BandenkriminalitĂ€t und die Drogen in diesen Vierteln. Diese UmstĂ€nde fĂŒhren jedoch zur Unzufriedenheit und Ängsten.

⁃ Die Familien in den Townships bleiben meistens unter sich. Wenn also eine alleinerziehende Mutter nicht arbeiten gehen kann, organisieren sie sich nicht mit anderen MĂŒttern sondern holen eher noch die Oma dazu.

⁃ Eine richtige Mittelschicht wie in Europa gibt es hier nicht. Diese etabliert sich derzeit in kleinen Schritten.

Jochen und Petra setzen sich dafĂŒr ein, die Menschen aus den Townships zu unterstĂŒtzen und Paten fĂŒr die Kinder zu finden, damit die Kinder in den Kindergarten oder in Schulen gehen können. Damit sie u.a. die Englische Sprache lernen können. Das ist hier mit das wichtigste durch den Tourismus, der ja auch ArbeitsplĂ€tze mitbringt. Ihnen ist es wichtig, Lösungen zu finden, damit die Menschen aus eigener Kraft weiter kommen. Sie wollen die Probleme nachhaltig lösen. Es gibt z.B. eine Aktion der Regierung bei der die Frauen fĂŒr jedes Kind was sie zur Welt bringen und das registriert wird einen gewissen Geldbetrag erhalten. Damit soll bezweckt werden, dass die Anzahl der in Townships lebenden Menschen besser abgeschĂ€tzt werden kann. Sie erzĂ€hlten von einer Frau, die ihr Baby danach im Straßengraben hat liegen lassen, weil sie nur das Geld wollte, vermutlich nicht um Lebensmittel zu kaufen. Derzeit ist die junge Frau wieder schwanger und es lĂ€sst die Vermutung aufkommen, dass die Regierung die falschen Anreize gibt.

Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten auch schon bald zurĂŒck zum Hotel, weil uns das Taxi zum Flughafen um 14:15 Uhr abholen wĂŒrde. Die beiden waren so lieb und brachten uns noch schnell zum Hotel. Wir verabschiedeten uns und eilten zum Hotel, wo wir unser eingeschlossenes GepĂ€ck holten. Kaum hatten wir unser GepĂ€ck in den HĂ€nden kam schon der Taxifahrer. Das nenne ich mal Just in Time.😄 Der Fahrer war sehr nett und etwas aufgedreht, natĂŒrlich positiv. Wir unterhielten uns viel, hauptsĂ€chlich hat er viel und schnell erzĂ€hlt, sodass ich kaum mitgekommen bin. David hat sich jedoch amĂŒsiert und die beiden haben sich herzlich unterhalten. Er erzĂ€hlte uns von den „Coloured People“, die wiederum ein eigenes Stadtviertel haben wo sie leben. Sie bekommen weder von den Mitmenschen mit SĂŒdafrikanischen oder EuropĂ€ischen Wurzeln Beachtung. Dass fĂŒhrt dazu, dass diese wirklich durch das System fallen. In diesen Townships ist das Leben sehr hart. Die Fahrt zum Flughafen dauerte gerade einmal 15 Minuten, weil wir nicht in den Feierabendverkehr gekommen waren, der bereits um 15:30 anfĂ€ngt. Redson hatte berichtet, dass er mal fĂŒr 2km ganze 1,5 Stunden gebraucht hat. Eigentlich wollte wir am Flughafen noch die Mehrwertsteuer zurĂŒckholen. Die Schlange war aber so lang, dass David keine Lust hatte anzustehen. Also haben wir unsere Koffer auf und gingen durch die Sicherheitskontrolle. Das ging alles so schnell, dass wir gerade mal nach 1 Stunde durch alles durch waren. Wir suchten uns einen Sitzplatz an unserem Gate und ich konnte den Text fĂŒr den heutigen Tag schreiben. Kaum war ich fertig, sollte eigentlich um 17:30 Uhr das Boarding beginnen. Das Boarding zog sich aber aus irgendeinem Grund um 45 Minuten nach hinten. Gegen 18:45 Uhr hob der Flieger ab und wir erhielten noch mal einen wundervollen Blick auf SĂŒdafrika mit der untergehenden Sonne. Das Land lag teilweise unter starkem Dunst, sodass man nicht alles sehen konnte. Es war eine besondere Stimmung. Als wir irgendwann ĂŒber den Wolken waren wurden diese von der untergehenden Sonne wunderschön angestrahlt! Man konnte sogar erkennen, dass sie von oben in gelb-orange und unterhalb rötlich angestrahlt waren.

Abreise – 29.02.2024: Unser Aufenthalt, so wie wir ihn jetzt gemacht hatten, war genau richtig. WĂŒrden wir lĂ€nger bleiben oder noch mal wiederkommen, könnten wir uns vorstellen eine Wohnung zu mieten und einen Mietwagen und dann könnte man noch mal ein paar mehr Sachen außerhalb von Kapstadt unternehmen. Ach so, es gibt da noch etwas, dass wir vergessen haben. Es gibt die Redewendung „-ish“. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde „-ish“ in Verbindung mit der Uhrzeit genutzt. Du könntest sagen, ihr trefft euch (um) 8ish, womit du ausdrĂŒckst, dass du die andere Person nicht Punkt acht Uhr erwartest. Und dann gibt es noch „now now“. Wir denken ĂŒbersetzt so etwas wie „jetzt sofort“, es bedeutet aber, dass es nicht eilig ist und Zeit hat.

Wir schauten im Flugzeug wieder zusammen einen Film und aßen das Abendessen was wir bekamen. Nach dem gemeinsamen Film hat sich jeder etwas anderes geguckt. Ich bin dabei schon eingeschlafen. Nach ca. 5 Stunden bin ich aufgewacht, weil mir irgendwie komisch wurde. Tja, was soll ich sagen
der Rest des Fluges war nicht schön. Die Tablette gegen ReiseĂŒbelkeit, die ich von den Reisebegleitern bekommen hatte, ist leider umgehend wieder rausgekommen. Nach der Landung um 5:15 Uhr konnte ich mich ein wenig erholen, als David unsere Koffer holte. FlĂŒssigkeit blieb leider trotzdem nicht drin. Die Zugfahrt hat mir leider wieder nicht gut getan. Wenn ich mich nicht gerade auf der Toilette eingeschlossen hatte, habe ich geschlafen. Da die Öffis in Hannover gerade streiken, mussten wir noch zusehen, wie wir vom Hauptbahnhof nach Hause kamen. David hatte es geschafft einen Freund zu organisieren, der uns netterweise nach Hause gefahren hat. So waren wir gegen 13 Uhr endlich zu Hause. Wir hatten noch einen Termin beim Hausarzt gemacht. Dort bekam ich eine Infusion, damit ich nicht weiter dehydrierte und etwas gegen die Übelkeit. Der Hausarzt sagt noch, dass man sich nur etwas einsammeln, wenn man richtig am Leben teilnimmt.😄 Am Leben teilnehmen ja, aber auf das einsammeln kann ich verzichten. Wir vermuteten, dass es eine Kombination aus verschiedenen Dingen war. Zum einen die 38 Grad in Kapstadt und anschließend die kalte und trockene Luft im Flugzeug, dann wohl ordentliche Turbulenzen die ich verschlafen hatte und ein infizierter Insektenstich.

Alles in allen ein toller Urlaub mit vielen EindrĂŒcken. Wir hoffen es hat Euch gefallen und bis zum nĂ€chsten Mal.

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